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Bin jemand, der gerne seine Meinung sagt. Dabei bin ich fair, nehme aber auch kein Blatt vor den Mund. Ich freue mich auf eure Kommentare.

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Kraftfahrer profitieren von neuen Raststätten

Der Beruf des Kraftfahrers ist nach wie vor beliebt. Auch in der angestellten Position ist man relativ selbstständig und muss sich in erster Linie nach sich selbst richten. Man ist unterwegs, sieht die Welt und hat sein eigenes Bett immer dabei. Diese Vorteile sind es für viele Kraftfahrer der Grund, für den sie gerne auch länger auf ihre eigene Familie verzichten. Viele von ihnen freuen sich besonders darüber, dass die Raststätten mittlerweile zum Großteil schön ausgebaut sind.

Toiletten und Duschen sind dort sauber und auch zu essen gibt es weit mehr als nur Pommes mit Ketchup oder Currywurst. Auf diese Weise können auch Brummifahrer sich leichter gut ernähren als früher. Das größte Problem auf der Strecke sind eventuelle Pannen, die sich im Ausland ereignen. Dann kann es schnell zu langen Ausfallzeiten kommen. Diese sind wiederum ein Problem wegen der Ruhezeitregelung und kosten den Fahrer somit wertvolle Zeit. Nicht in jedem Land ist die Hilfe so schnell zur Stelle wie in Deutschland. So wird den Fahrern einiges an Ruhe und Geduld abverlangt.

Eine gute Möglichkeit zum Vorbeugen von Pannen ist deshalb die regelmäßige Wartung der LKWs in der Heimat. Selbstverständlich können Unfälle nicht geplant werden, aber alle nötigen Reparaturen und Kontrollen, die regelmäßig anfallen, sollten auf keinen Fall auf die lange Bank geschoben werden und nur von absoluten Fachleuten durchgeführt werden. Beim LKW-Service München weiß man über die verschiedensten Modelle von LKWs Bescheid und kümmert sich bis ins Detail um sie. So steht einer sicheren und guten Fahrt in ferne Länder nichts mehr im Wege.


23.8.15 14:30


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Mülltrennung sorgt immer wieder für Verwirrung

Das Thema der Mülltrennung ist in Deutschland nicht einheitlich geregelt und sorgt sogar innerhalb der einzelnen Bundesländer immer wieder für Konflikte. Wer in einer Stadt wohnt hat möglicherweise andere Regeln zu befolgen als ein guter Freund, der nur einige Kilometer weiter in einem Vorort lebt. Ein gutes Beispiel hierfür ist der gelbe Sack. In einigen Gemeinden werden alle Verpackungen, die den grünen Punkt tragen, in den gelben Sack geworfen. Dieser wird dann in regelmäßigen Abständen abgeholt. In anderen Gemeinden wiederum gibt es die gelbe Tonne, in die diese Art von Abfälle gehört.

Teilweise muss das Altpapier selbstständig weggebracht werden während es in anderen Gemeinden abgeholt wird. Wer umzieht, muss sich also jedes Mal aufs Neue mit anderen Regeln vertraut machen und das Thema der Entsorgung nochmals neu erlernen. Nicht alle Menschen tun sich damit leicht und selbst die Personen, die in einer Stadt geboren sind, geben teilweise zu, dass sie nicht alle Regeln genau verstehen, weil es schlichtweg zu viele sind.

Da eine Besserung diesbezüglich nicht in Sicht ist, ist es umso wichtiger, sich kompetenten Rat und gute Hilfe zu holen. Das ganze Team von  http://www.acr-container.de/ hilft seinen Kunden bei diesem Thema gerne weiter und berät sie, wie sie vor allem große Mengen an Abfall ganz einfach und fachgerecht entsorgen oder sich von ihnen dabei helfen lassen können. Schließlich sind die Gesetze auch bei der Müllentsorgung streng und sollten deshalb nach Möglichkeit eingehalten werden. So kann ganz nebenbei auch für eine saubere und gesunde Umwelt gesorgt werden, die den nachfolgenden Generationen noch lange erhalten bleibt.

 

23.8.15 14:25


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